Kisetsu Akademì

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 Der Weg am See

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Ayano Sato
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BeitragThema: Der Weg am See   Fr Aug 12, 2011 2:56 pm

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Kwon Yamamoto

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BeitragThema: Re: Der Weg am See   Sa Sep 17, 2011 1:30 pm

pp. Mein Zimmer.

Ich hatte schon viel vom Gelände der Akademi gesehen und es hatte mir schon sehr gefallen.Das Schulgebäude war auch ganz nett, auch wenn ich es von zuhause anders kannte.Doch es war besser, als immer in Angst zu leben erschossen zu werden.Viel besser sogar. Als ich zu einem Weg kam, der an einem See entlang fürhte, blieb ich erstmal stehen. ES war wirklich schön hier und das klase wasser erinnrte mich an mein Zuhause.Ich musste lächeln und sah einfach nur ins Wasser.Meinem Bruder hätte es hier sehr gefallen, mehr aus mir. Er wäre begeistert gewesen. Meine Kopfhörer hate ich immer noch im Ohr und hörte lautstark Musik. Wie ich sie doch liebte!Falls also jemand hier her kommen würde, was ich eher bezweifelte, konnte ich nichts hören und wenn doch, schrie der jenige.
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Ayano Sato
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BeitragThema: Re: Der Weg am See   Sa Sep 17, 2011 5:04 pm

pp.: Ayano Satos Zimmer R.01

Ich kam an einem Weg entlang. Hier war es schon jetzt wunderschoen. So still, man hoerte nur ein leises Rauschens eines Baches oder so irgendwo in Vielleicht nicht einmal ganz so weit entfernt von hier, aber ich war mir nicht ganz sicher. Hier wuerde ich bestimmt eine menge meiner Freizeit verbringen, alleine oder auch mit einigen Freunden. Wenn ich ueberhaupt Freunde finden wuerde. Vielleicht fanden mich aber auch alle einfach nur scheisse und wollten nichts mit mir zu tun haben? Man konnte ja nie wissen, mit wem man es zu tun bekommen wuerde. Schon jetzt war mir klar, das ich nicht nur Freunde haben werde, aber Feinde wuerde ich mir ganz bestimmt keine machen wollen. Ich mochte es nicht, zu wissen das ich nicht gemocht wurde. Das Gefuehl hatte ich noch nie gemocht.
Ich spazierte den schmalen Weg entlang, der am See vorbei fuehrte. Ueber mir waren Klippen. Das musste frueher mal noch zum See gehoert haben, jetzt war es aber schon zu einem Weg geworden. Ich sah etwas weiter vor mir eine Person, sie sah nicht so aus, als waere sie schon lange hier. Aber sie sah das Wasser an. Ob ich zu ihr gehen sollte? Vielleicht wollte sie ja alleine sein? Ich sah sie an und blieb stehen. Ich konnte ja noch eine Weile warten, vielleicht wuerde sie mich bemerken, und dann konnte ich sie ja immer noch ansprechen. Sie sah aus, als waere sie in Gedanken, und da wollte ich sie auch nicht heraus reissen.
Ich wandte mich ebenfalls dem See zu, ich sah den Enten zu, wie sie durchs Wasser schwammen, einige Blaetter waren auch schon am Wasser, und glitten so ueber den See. Die Regentropfen verbanden sich mit dem Wasser des Sees, und so konnte man ein leises prasseln hoeren. Dieses Geraeusch, das Geraeusch wenn Wasser auf Wasser traf, und sich verband, um zu einem zu werden, war beruhigend. Es war ein ruhiges prassen. Ein sehr ruhiges, nicht laut und stoerend, wie die Tropfen die gegen die Fensterscheibe prassten. Dieses prassen hier, wenn Wasser sich mit Wasser verband, fand ich schoen. Schoen und beruhigend.
Ich zog die frische Morgenluft tief in meine Lungen. Regen. Es roch nach Regen. Dieser wunderbarer Duft. Wenn die Luft gesaeubert wurde. So rein war. Als waere sie mit frischer Luft getauscht worden. Durch die Klippen die ueber dem Weg waren, war man etwas geschuetzt, aber an einigen Stellen tropfte es trotzdem auf den Weg.
Man hoerte kein einziges Tier in der Naehe. Kein Vogel der zwitscherte, als haette die ganze Welt aufgehoert sich zu drehen, und dals waere die Zeit stehen geblieben.
So stand ich einige Zeit einfach da, und hoerte dem prassen des Wassers zu, und spuerte den leichten Wind auf meiner Haut. Meine Haare wehten leicht. Es war fast so, als wuerde der Wind mit meinen Haaren spielen wollen. Ich wollte die Ruhe hier nicht zerstoeren, blieb also einfach nur so stehen, und sah gedanken verloren aufs Wasser.

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Kwon Yamamoto

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BeitragThema: Re: Der Weg am See   Sa Sep 17, 2011 5:57 pm

Das es regnete fiel mir erst auf, als ein regeltropfen an meiner Stirn abprallte. Doch warscheinlich war ich einfach so tief in meine Gedanken versunken, das ich gar nicht darauf geachtet hatte. Ja, das musste es sein. Hoffentlich würde es nicht zu kalt werden. Es wäre gar nicht gut. jetzt ein Wolf zu werden wäre gar nicht gut.
Der See war wirkloch shcön, doch wohon würde Der Weg füheren?
Dann sah ich zur Seite und wieder zum See.War da gerade ein Mädchen gewesen?
Zur Sicherheit sah ich nocheinmal hin. Ja, es war ein Mädchen. Sie betrachtete genau wie ich, den See.Wozu sie auch allen Grund zu hatte, da er echt schön war.
Sie bewegte sich nicht und starrte nur auf den See. Ob ich sie ansprechen sollte?Würde sie mich mögen oder eher nicht?Ich nahm die Kopfhörer aus dem Ohr und steckte sie weg, damit sie nicht nass wurden. Ich sah hoch in den bewölkten Himmel und lächelte. So lange es nicht zu kalt war, war kälte doch ne feine Sache.
Dann sah ich wieder zu dem Mädchen und ging zu ihr hin. Ich stellte mich neben sie und sah wieder kurz zum See. Danach sah ich zu ihr.
"Kon'nichiwa", sagte ich , lächelte kurz und sah wieder zum See.
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Ayano Sato
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BeitragThema: Re: Der Weg am See   Sa Sep 17, 2011 7:08 pm

Ich starrte weiter das Wasser an, und fuehlte weiter den kuehlen Wind auf meiner Haut. Ich schloss meine Augen fuer eine Weile und atmete tief durch. Es war so schoen hier. Ich hatte schon immer gewusst, das es in diesem Dorf schoen war, aber erst jetzt wurde mir klar, wie schoen. Ich vergass die Umgebung, und das Maedchen etwas weiter entfernt von mir und lies meine Augen geschlossen. Jetzt los zu fliegen. Einfach befreit durch die Luft zu schweben. Nichts zu denken, und es zu geniessen frei zu sein. Das waere schoen. Aber ich lies es lieber. Ich hatte meine FLuegel schon so lange nicht mehr gerufen, und war schon so lange nicht mehr geflogen. Vielleicht konnte ich ja spaeter noch einmal kommen, und fliegen, im Wasser zu landen, falls mich meine Fluegel nicht mehr trugen, war vielleicht am besten, Dann wuerde ich wenigstens weich landen.
Ich atmete erneut tief durch, und oeffnete meine Augen wieder. Ich bllickte weiter zum See, wo sich immer noch die Regentropfen mit dem Wasser des Sees vereinten. Nun wuerden sie sich nie wieder trennen koennen. Als wuerden sie ein ewiges Buendniss eingehen. Ein Buendniss das niemand brechen konnte. Wie bei zwei Personen die sich liebten, und heirateten.
Leise summte ich und sah weiter das Wasser an. Es war ein so wunderschoener Anblick. Ich lehnte mich nach vorne, und blickte hoch in den Himmel. Die Regentropfen prassten mir ins Gesicht. Es war als wuerde der Regen mir alle meine letzten Sorgen abwaschen. Als wuerden all meine Sorgen, die ich noch hatte von mir abfallen.
Als das Maedchen kam, musste ich mich kurz sammeln und sah sie dann an. Ich laechelte sie freundlich an. Sie war nicht von hier. Das hoerte ich sofort. Hey begruesste ich sie ebenfalls und sah sie weiter an.

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BeitragThema: Re: Der Weg am See   Sa Sep 17, 2011 7:28 pm

Sie antwortete erst spät. Warscheinlich war sie so vom See verzaubert gewesen, wie ich vorher.Es war schon etwas kühl geworden , doch es ging noch. Es musste kälter sein, damit ich mich verwandelte. Aber es wäre schön, jetzt als Wolf als Wolf rumzulaufen und es fehlte mir schon ein bisschen. Doch seid dem mein Bruder tot war, machtees mir nicht mehr so viel Freude.was warscheinlich auch jeder verstanden würde. Doch ich würde das beste darauzs machen und so leben wie er es sich gewünscht hätte zu leben.
Sie lächelte mich freundlich an. Was ich als etwas gutes deutede.Vieleicht würden wir ja Freunde werden.Es war ein Gutes Gfeühl an Freunde zu denken,doch mehr als hoffen konnte ich nicht. Sie antwortete mit einem Hey. sie kam also von hier oder zumindest aus der nähe.
Ich versuchte mal nicht Japanisch zu sprechen, was mir hoffntlich gelang. da ich in Japan geboren war und dort aufgewachen war, hatte ich ja nur Japanisch gesprochen, doch hatte zum Glück auch anere Sprachen gelernt.
"Du.. bist auch neu hier, nicht wahr?Und weißt du zufällig,.. wie viele Schüler hier sind?"; fragte ich sie und hoffte das es gut klang.das ich wo anders her kam, hörte man warscheinlich.
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Quistis Trepe

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BeitragThema: Re: Der Weg am See   Sa Sep 17, 2011 8:39 pm

(pp mein Haus)


Lange Zeit ging ich erst über das Academygelände.
Obwohl ich alles schon seit ein paar Jahren kannte, gab es doch immer wieder etwasd neues zu sehn
DEr Kühlöe Regen fühlte sich auf der Haut seh gut an.
Natürlich bevorzugte ich eher Schnee.
Was mit einem kleinen Gedankengang auch getan war.
Ich ließ das Wasser des Regens kurzerhand zu SChnee gefrieren
Nach einiger Zeit sah ich zwei Schülerinnen
Da ich sie noch nie gesehen hatte mussten sie neu sein.
Könnte ja nicht schaden sich mal mit ihnen zu unterhalten
Privet, wie geht es euch? begrüßte ich sie lächelnd
Die eine schien sogar eine Wölfin zu sein.
Sie roch jedenfalls so
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Kwon Yamamoto

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BeitragThema: Re: Der Weg am See   Sa Sep 17, 2011 9:17 pm

Ich schloss kurz meine Augen und bemerkte erst gar nicht, das sich etwas verändert hatte.Erst als ich meine Augen wieder öffnete und vor meinen Augen Schneeflocken statt Regeln sah.Es schneite..aber wieso?Wieso hat sich das Wetter so schnell geändert?Ich konnte es mir nicht erklären.
Aber dadurch das es shcneite wurde es sofort kälter..es bedeutete nichts gutes.
Ich wollte mich jetzt nicht verwandeln!Hoffentlich war es noch zu kalt. Den es sollte niemand sehen, wie ich mich verwandelte.Den es sah ziemlich Schmerzhaft aus, was es allerdings auch war.Doch es ging mit der Zeit.
Es tat mittler Weile nicht mehr so doll weh.Zum Glück!Dann sah ich eine Frau, die auf uns zu kam. Sie sah nett aus, doch ob sie es wirkich war, wusste ich nicht. Ich konnte nur hoffen, das sie es war.
Sie begrüßte uns, das glaubte ich zumindest.Sollte ich einfach antworten, ohne zu wissen, was sie sagte?Vielleicht war es ja ne andere Sprache..
"Yoi ichi-nichi", sagte ich höfflich, doch dann bemerkte ich, das ich wieder Japanisch sprach.
"Äh.. Guten..äh.. tag", verbesserte ich mich und zitterte am ganzen Körper. dan legte ich mir eine hand an die Stirn um zu testen, wie warm ich war.Und ich war warm.. sehr warm.Mist!Nicht jetzt! Es musste doch nicht jeder wissen, das ich ein Wolf war. Doch diese Frau vor uns, sie ar auch einer.. sie roch zumindest so...
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Ayano Sato
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BeitragThema: Re: Der Weg am See   So Sep 18, 2011 4:03 pm

Ich wandte meinen Blick ieder dem Wasser zu, und sah weiter die Tropfenan, wie sie sich mit dem See verbanden. Dabei hoerte ich wieder nichts ausser das prassen des Wassers das auf Wasser traf, und wie es gegen die Klippen oberhalb des Weges traf. Ich atmete die frische Luft wieder ein, und musste laecheln. Es war so schoen still hier.
Als es ploetzlich begann zu schneien, und kaelter wurde, sah ich mich um. Wieso schneite es denn jetzt? Ich sah mich weiter um. Eine Frau kam zu dem Maedchen und mir. Es hoerte sich fast so an als wuerde sie uns begruessen, auch wenn es eine andere Sprache war. Guten Tag. Gut und ihnen? ich sah die Frau an. Ich sah zu dem Maedchen und laechelte. Ja ich bin auch neu hier antwortete ich ihr und nickte leicht.

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Quistis Trepe

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BeitragThema: Re: Der Weg am See   So Sep 18, 2011 4:30 pm

Die beiden Mädchen begrüßten mich sehr nett.
Das eine sprach erst japanisch mit mir, obwohl ich hier schon mehrer jahre lebte konnte ich kaum Japanisch.
Ich lächelte beide freundlich an.
Mir geht es gut. Liege ich mit der Anahme das ihr zwei neune Schülerinnen an der Schulse seit richtig? fragte ich dann die Beiden
Ich sah dass das eine Mädchen Zitterte.
Die die so wie eine Wölfin roch.
Ich wollte mal auf Nummer sicher gehn wenn sie eine Wölfin war müsste sie folgenden Satz vertsehn.
Bist du in Ordung? Du Zitterst so sprach ich in der Sprache der Wölfe
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Kwon Yamamoto

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BeitragThema: Re: Der Weg am See   So Sep 18, 2011 4:45 pm

Es war wirklich kalt geworden. Ich bemerkte es sofort.Aber das durfte nicht sein.
Die Frau lächelte uns freundlich an und ich versuchte halbwegs glaubhaft zuück zu lächeln, ob es mir gelang war ich mir nicht so sicher.
"Das ist schön. Und ja..wir sind neu...und Sie.. sind Sie Lehrer an diser Schule?", brachte ich heraus und kämpfte dann wieder mit meinem Problem.Jeden Winter war ich eigentlich drin und nur selten drauße. Wenn meine Eltern mich überhaupt rausgelassen hatten.
Die Frau sah recht nett aus und ich war mir ziemlich sicher, das sie auch eine Wölfin war.Den wie Wölfe rochen wusste ich gut.
Dann hörte ich etwas, was ich nicht erwartet hatte, aber es bestätigte mir, das sie ein Wolf war.Aber offentlichtlich nicht so einer wie ich.Sollte ich lügen oder die Wahrheit sagen?
"Nein, die kälte macht mir zu schaffen.Noch ein wenig kälter und Sie haben eine Wolf vor sich. Aber egal...woher wussten Sie, das ich wie sie sind?Sonst würden sie ja wohl diese Sprache beherschen!", antwortete ich ihr.
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